Neuigkeiten

  • Vertrauenswürdigkeit & Objektverarbeitung im Säuglingsalter

    In vorherigen Studien konnten wir zeigen, dass Säuglinge Gesichter, die von Erwachsenen als besonders vertrauenswürdig wahrgenommen werden, anders verarbeiten als solche, die sich nicht durch besondere Vertrauenswürdigkeit auszeichnen. In unserer neuen Studie haben wir nun untersucht, ob die wahrgenommene Vertrauenswürdigkeit einer Person auch einen Einfluss darauf hat, wie ein Baby Dinge verarbeiten, die diese Person…

  • Kognitive Kontrolle, Motivation, und der IFJ

    Zur Abwechslung mal ein anderes Thema als Säuglinge und soziale Entwicklung: in ihrem neuen Artikel untersucht Bernadette, welche Rolle der linke IFJ (inferior frontal junction) für den Zusammenhang zwischen kognitiver Kontrolle und Motivation spielt. Was hat diese Hirnregion also damit zu tun, dass wir besser zwischen zwei Aufgaben hin und her wechseln können, wenn wir…

  • Renate-Maaß-Preis 2018

    Dr. Sarah Jessen wurde gestern für ihre Forschungsarbeit zur sozialen Entwicklung im Säuglingsalter mit dem Renate-Maaß-Preis 2018 für Hirnforschung an der Universität zu Lübeck ausgezeichnet! Vielen Dank an die Universität und die Renate-Maaß-Stiftung für diese Ehrung, und natürlich an die zahlreichen Familien aus Lübeck und Umgebung, ohne die unsere Forschungsarbeit hier nicht möglich wäre. Mehr…

  • Neue Doktorandin

    Bernadette Hippmann unterstützt uns seit November als Doktorandin in unserem Projekt. Herzlich Willkommen!

  • Welche Rolle spielen räumliche Frequenzen für die Emotionsverarbeitung von Säuglingen?

    In einem neuen erschienen Artikel untersuchen wir ob Säuglinge sich bei der Emotionsverarbeitung eher auf niedrige räumliche Frequenzen (also eher großflächige Formen) oder eher auf höhere räumliche Frequenzen (also kleine Details) verlassen: Jessen, S. & Grossmann, T. (in press). Exploring the role of spatial frequency information during neural emotion processing in human infants. Front. Hum.…

  • DFG-Förderung verlängert

    Unsere DFG-Förderung für das Projekt „Modulierende Einflüsse des mütterlichen Geruchs auf die soziale und emotionale Wahrnehmung im Säuglingsalter“ wurde um 2 Jahre bis Sommer 2019 verlängert!

  • Neue Veröffentlichung zur unbewussten Verarbeitung von Gesichtsmerkmalen

    In einer neuen Studie können wir zeigen, dass 7-Monate alte Säuglinge unterschiedliche Hirnreaktionen auf mehr oder weniger vertrauenserweckende Gesichter zeigen, auch wenn sie diese nicht bewusst wahrnehmen. Jessen, S. & Grossmann, T. (in press). Neural evidence for the subliminal processing of facial trustworthiness in infancy. Neuropsychologia.